A WAREHOUSE

by Hye Young Sin , Bidisha Das , Dora Cohnen , Thomas Lambertz , Constantin Leonhard , Denys Saitov , Lia Sáile , Julian Quentin , Cătălina Bucos , Javkhlan Ariunbold , Nikolas Müller , Elinor Haselberg


Opening: 03/09/2021 11:00

On view till: 01/10/2021

(KUNST UND KRISE #3)


DC OPEN 2021
FR 03.09. 11 - 22H
SA 04.09. 11 - 20H
SO 05.09. 11 - 18H


SA 04.09. 19H Performance by Constantin Leonhard (also live online)


„In unserer 100m2 großen Lagerhalle im zentralen Düsseldorf-Flingern bieten wir die besten Bedingungen für die Lagerung Ihrer Waren. Mit einer Durchschnittstemperatur von 19 Grad Celsius, garantiertem UV-Strahlen-Schutz und höchsten Hygienestandards kann eine große Bandbreite an Produkten hier ihren optimalen Platz finden. Gerne kommen wir Ihren Wünschen nach individuellen Verpackungs- und Verwahrungslösungen nach.“


Aus der kritischen Lage der Pandemie ging die junge Künstler*innen Gruppe hervor, um gemeinsam, kritisch über zeitgemäße kuratorische Konzepte und künstlerische Forschung nachzudenkenden. Die aktuellen Bedürfnisse nach Kooperation und gemeinschaftlichem Handeln münden in einer zeitweisen Übernahme des Düsseldorfer Projektraums STUDIO FOR ARTISTIC RESEARCH, das in das Display eines Lagerhauses verwandelt wird. Zwischen der Awareness, als dem Schlüsselbegriff eines verbesserten Begreifens unserer Welt und dem Titel „A Ware House“, dem kommerziellen Schlüssel zur realen Welt, spannen sich die heterogenen Arbeiten auf. Installative Elemente werden performativ aktiviert und skulpturale Objekte ortsspezifisch eingewoben.

 

In cooperation with:

   Vier neue Professorinnen an die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)  berufen - KHM

KUNST UND KRISE in einer NEUEN NORMALITÄT 2021

Wir befinden uns durch die derzeitige Pandemie in einem der größten gesellschaftlich übergreifenden Diskurse. Um diesen zu verhandeln, müssen Fragestellungen an die Kunst diskutiert werden. Eines der passenden Formate dafür ist eine auch online zugängliche Ausstellungs- und Gesprächsreihe. Dieses Format findet 2021 in einem regelmäßigen Rhythmus statt, um so auf die Geschwindigkeit soziokultureller Veränderungen reagieren zu können. Als GesprächsteilnehmerInnen werden Akteure der Kultur wie KünstlerInnen, KuratorInnen oder KunstwissenschaftlerInnen mit Sozial- und GesellschaftsforscherInnen oder aus anderen Bereichen der Forschung mit wissenschaftlichem Blick auf die gesellschaftliche Entwicklung eingeladen. Die Teilnahme einer Öffentlichkeit ist unter Einhaltung der Hygienevorschriften vor Ort oder live online möglich. Fragen aus dieser Öffentlichkeit sollen diskutiert werden. Das Format soll helfen, diese »Neue Normalität« und das Wirken der Kunst in der Krise, kritisch zu reflektiert und zu einem besseren Verstehen unserer Gegenwart und möglichen Zukunft beitragen.

 

 

Die Ausstellung wird gefördert von:

 

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